Schönheitswahn im Fokus: Kennzeichnungspflicht für bearbeitetes Bildmaterial dringend notwendig!
- PD. Dr. med. habil. S.A.Alawi

- 14. Mai 2023
- 2 Min. Lesezeit
Kennzeichnungspflicht für bearbeitetes Bildmaterial dringend notwendig zum Schutz der Jugendlichen

In Berlin wurde kürzlich über die Kennzeichnungspflicht von bearbeitetem Bildmaterial diskutiert. Während Norwegen, Frankreich und Israel bereits Regelungen für Werbung und Influencer implementiert haben, scheint Deutschland auf diesem Gebiet im "Schönheits"-Schlaf zu liegen. In Großbritannien werden derweil erste Vorstöße im Unterhaus unternommen, um eine verschärfte Reglementierung von Influencern und Werbetreibenden mit hohen Geldstrafen zu erreichen. Im Gegensatz dazu sind in Deutschland alle Versuche, den Schutz von Kindern und jungen Erwachsenen in den sozialen Medien zu verbessern, gescheitert. Nun setzen sich die DGPRÄC, VDÄPC und DGÄPC, die führenden Fachgesellschaften für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Deutschland, für den Schutz der jungen Zielgruppe ein und fordern eine Kennzeichnungspflicht. Es ist wichtig, dass junge Menschen vor manipulierten Bildern geschützt werden, um ihre psychische Gesundheit zu bewahren.
Die führenden Fachgesellschaften für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Deutschland setzen sich verstärkt für eine Kennzeichnungspflicht von bearbeitetem Bildmaterial ein, um vor allem die junge Zielgruppe vor den Auswirkungen manipulierter Bilder in den sozialen Medien zu schützen.
Wie können wir junge Menschen vor den Auswirkungen von unrealistischen Schönheitsidealen schützen? Dieser Frage haben sich bereits einige Länder, wie Norwegen und Frankreich, gestellt und Kennzeichnungspflichten für bearbeitetes Bildmaterial in Werbung und sozialen Netzwerken eingeführt. In Deutschland sind solche Versuche jedoch bisher im Sande verlaufen. Die DGPRÄC, VDÄPC und DGÄPC setzen sich nun gemeinsam dafür ein, die Medienkompetenz junger Menschen zu erhöhen und ihr Selbstbewusstsein zu stärken. Seriöse Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie grenzen sie sich klar von idealisierten Körperbildern ab und warnen vor psychischen Erkrankungen wie der Dysmorphophobie, was durch die sozialen Medien gefördert wird.
Schönheitswahn in sozialen Medien: Warum die Kennzeichnungspflicht für bearbeitetes Bildmaterial so wichtig ist!





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